Wir stehen dafür auf, daß ...

Robert Hobek,
Personalvertreter und Postbediensteter am Postamt 1230: „Ich stehe dafür auf, dass die Postkasteln sicher bleiben und Briefversand leistbar bleibt. Die "Liberalisierung" der öffentlichen Dienstleistungen verlangt eine Öffnung der Postkasteln für alle Anbieter. Daurch wird ein Vertrauensbereich geöffnet (behördliche Schriftstücke, Kreditkarten etc. ).
Wir fordern einheitliche Kollektivverträge für alle im Zustelldienst Beschäftigten und ein klares Bekenntnis der Gemeinde Wien, dass von der Bundesregierung verkaufte Posteinrichtungen übernommen werden“.

Aydin Sari,
DIDF, Gastgewerbe:
„Mein zentrales Anliegen besteht darin, mich für eine gerechte Entlohnung in der traditionellen Mindestlohnbranche Hotel- und Gastgewerbe einzusetzen. Immerhin liegt das durchschnittliche Monatseinkommen immer noch um fast 40 Prozent unter dem der übrigen ÖsterreicherInnen. Als GLB-Kandidat möchte ich für eine Verbesserung der sozialen und rechtlichen Lage in diesem Sektor sorgen.“

Ernst Wieser, Personalvertreter und GLB-Bundessekretär bei den ÖBB:
„Ich stehe dafür auf, dass öffentlicher Verkehr zu zumutbaren Arbeitsbedingungen und bezahlbaren Preisen angeboten wird und bin gegen jegliche Privatisierung. Die Verkehrslawine überrollt Österreichs Straßen, dabei wäre die Bahn in vielen Bereichen vernünftiger. Diese Regierung zerstört unsere funktionierende Bahn!“


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