Bekämpfung des Terrors

Aus der "Bekämpfung des Terrors" ist also ein wahrhaftiger Krieg geworden mit allen unmenschlichen Konsequenzen für die betroffene Bevölkerung und mit unabsehbaren Folgen für die Politik. In unserem Land werden Unsicherheit und Ängste von der FPÖ benützt, um demokratische Errungenschaften zu beseitigen und Asyl suchenden Menschen sämtliche Zugangstüren zu Schutz und Sicherheit zuzuschlagen. AsylantInnen werden kriminalisiert und als potentielle Gefahr dargestellt, obwohl es sich bei keinem einzigen der mutmaßlichen Attentäter von New York und Washington um Asylanten, sondern um Kinder reicher Eltern, die in Deutschland und anderswo studierten, und um dubiose "Geschäftsleute" handelte.

In dieser Situation ist die Solidarität aller besonnenen und demokratisch gesinnten Menschen gefordert – Solidarität in der Anti-Kriegs-Bewegung und Solidarität mit den Menschen, die hierzulande Schutz suchen! Lassen wir nicht zu, dass Unmenschlichkeit, Demokratieabbau und Kriegshetze zur "Normalität" werden.

Die Redaktion

Solidaritätsfonds des GLB, BAWAG, BLZ: 14.000, Kto.Nr: 03410 665 203.


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