INHALT 11 / 2002
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Die Metamorphosen der sozialen Frage Robert Castel stellt sich in diesem brillant geschriebenen Werk gegen die Floskel vom "Ende der Arbeit". In einem breit angelegten historischen Panorama entfaltet er den langen |
Der Topf, in dem der Einheitsbrei künftiger Koalitionen gerührt wird Diese Nummer der "Arbeit" wird sehr stark vom laufenden Wahlkampf dominiert. Und das ist gut so, weil eine politisch klar linkspositionierte Gewerkschaftsfraktion wie der GLB angesichts des Schaukampfs der "Großen" nicht im politisch luftleeren Raum agieren kann und darf. Der Poker |
Konjunkturprognose 2003 Wie entwickeln sich Wirtschaftswachstum, Inflation und Arbeitslosigkeit und was hat das mit blau-schwarz zu tun? Das Dogma des Nulldefizits ( sowohl in der "weicheren" Variante der Eurozone, als auch |
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Wie funktioniert Liberalisierung im GATS Liberalisierung im internationalen Rahmen der WTO läuft nach anderen Spielregeln, als wir es von nationalen Liberalisierungen bisher gewohnt sind. Dieser Unterschied soll im folgenden |
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Stimme gegen Privatisierung ! Berufstätige äußern oft ihre Unzufriedenheit mit der Politik: "Wir haben keine politische Vertretung mehr!" Das Gefühl, im Regen stehen gelassen zu werden, verstärkt sich in dem Ausmaß, als Unsicherheit, |
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Sozialistische Alternativen aufbauen ! Drei SLP-Kandidaten zur Nationalratswahl stellen sich im Gespräch mit der "arbeit" vor. "die arbeit": Kollege Mahrer, kannst du dich bitte kurz vorstellen? MAHRER: Ich bin seit Mai 2002 GLB-Betriebsrat bei Melzer-Kopie |
Gegen die Zerschlagung der Post Seine Kandidatur für die Personalvertretungs- und Gewerkschaftswahlen der Post vom 18. bis 20. November 2002 hat der Gewerkschaftliche Linksblock (GLB) auch in Öberösterreich eingereicht. Für |
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Die Post bringt allen was? Die Österreichische Post AG ist seit 1999 ein Tochterunternehmen der Post und Telekom Austria. Zur Zeit noch zu 100 Prozent im Besitz der ÖIAG wurde der Betrieb ausgegliedert, meist eine Vorstufe zur gänzlichen |
Post-traumatisch Post und Postbus sollen der Privatisierungs"logik" unterworfen werden, die doch nichts anderes ist als die Logik des privaten Kapitals. Dem gewerkschaftlichen Establishment fällt dazu nichts ein. Robert Hobek vom GLB schon; er fordert einen sofortigen Streik. Von Manfred BAUER. Das Trauma der österreichischen Post, das Anfang 1990 |
Rezept für Wahlzeiten Ein gescheiter Mensch hat einmal gesagt: "Wenn Wahlen etwas bewirken würden, wären sie längst verboten!" Insofern ist man nicht schlecht beraten, sich von dem Schattenboxen fernzuhalten, das in den Zeiten |
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Im Kampf um die Köpfe besteht Nachholbedarf. "Es ist notwendig, dass ein Arbeiter aus dem Betrieb zur Wahl antritt, der wirklich weiß, wie jemand mit tausend Euro im Monat auskommen muss, der die Probleme der Familien kennt, in |
Der Verkauf unserer Spitäler Öffentliche Spitäler in privater Hand - unvorstellbar? Leider nicht mehr. Bereits vor einem Jahr wurde das öffentliche Spital Kitzbühel verkauft und befindet sich nun in der Hand der deutschen Klinikkette Helios. Aktuell diskutiert wird bereits der Verkauf des Hanusch-Krankenhauses, das sich noch im Eigentum der Wiener Gebietskrankenkasse |
Die Traumfabrik McDonalds hat sein Herz für Jugendliche entdeckt und deswegen gemeinsam mit der Volkshilfe die Jobfabrik McStart ins Leben gerufen. Gedacht für Jugendliche mit Lernstörungen, ohne Schulabschluss, ohne |
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Manchmal steht uns das Wasser bis zum Hals Natürlich glauben nicht einmal mehr die blutigsten Laien daran, dass man mit Wasser etwa sein dubioses "Schwarzgeld" waschen könnte. Nichtsdestoweniger ist der Appetit der großen, weltweit operierenden transnationalen Konzerne nach diesem unverzichtbaren Gut ganz gewaltig. Einerseits ist Wasser zwar sagenhaft billig, so |
Redaktion "die arbeit" Chefredaktion: Helmuth Zink e-mail:
glb-zink@apanet.at
Tel.: 01 718 26 23 -21 od. -12 Fax: 01 718 26 23 -30
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