INHALT 01-02 / 2003
|
Abfertigung neu: Über den Tisch gezogen ! Wir vom GLB sind weder ein Hort von Propheten, noch wollen wir Besserwisserei betreiben, aber es zeigt sich, dass unsere Skepsis angebracht war, als mitten in der angeblichen sozialpartnerschaft- |
Einspruch bei Rückforderung von Arbeitslosengeld zahlt sich aus Eine Kollegin erhielt Ende vergangenen Jahres einen so genannten "Bescheid" von der für sie zuständigen Bezirksstelle des Arbeitsmarktservice (AMS) zugestellt, in dem sie aufgefordert wurde, einen Betrag von ca. 200 Euro, den sie angeblich zuviel an Arbeitslosenunterstützung ausbezahlt |
GLB-Wahlerfolg im Fitting-Werk Traisen Wieder zwei Betriebsratsmandate erreicht - nur vier Stimmen fehlten auf das dritte! Die Kollegen Josef Hajto, Manfred Liebhaber, Johannes Bichler und Hermann Steyrer erzielten einen schönen |
|
Das Ende unseres Sozialsystems Das Ergebnis der Nationalratswahl bescherte uns eine bürgerliche Mehrheit, die in den nächsten vier Jahren den politischen Weg vorgeben wird. Eine verstärkte ÖVP wird den Umbau des Staates vorantreiben, |
![]() |
Man kann gar nicht so viel fressen, wie man kotzen möchte Zur Zeit der Drucklegung dieser Ausgabe war noch nicht entschieden, wer sich künftig auf der Regierungs- und Oppositionsbank gegenseitig beflegeln wird. Andererseits ist |
|
Gegen den Generalangriff des Kapitals Am 26. Jänner fand die erste Wiener Landeskonferenz des Gewerkschaftlichen Linksblock (GLB) statt. Die TeilnehmerInnen an der Konferenz gründeten den GLB-Wien und wählten dessen Leitungsgremium. Damit erfolgte |
Nach Grazer Wahl: Alles andere als Kommunist? Personalisierung und Individualisierung sind Techniken des bürgerlichen Journalismus, mit denen versucht wird, politische Akteure groß oder klein zu schreiben. Im Moment kommt gerade Ernest Kaltenegger, als |
|
|
Graz - und was wir daraus folgern können ... Die Linke versteht sich auf den Umgang mit Niederlagen bedeutend besser als auf den Umgang mit Erfolgen. Das mag daran liegen, dass politische Erfolge in den letzten Jahren und |
DIE RATTEN VERLASSEN VOLLGEFRESSEN DAS SCHIFF Von "willkürlichen Einzelfällen", ausnahmsweise halt auch "brutalen Managern" oder "unglücklichen Marktentwicklungen" ist hierzulande gern die Rede, wenn die Konzernzentrale eines weltweit operierenden Unternehmens plötzlich selbst gewinnbringende Unternehmen unbarmherzig |
"Wer nicht kämpft, hat schon verloren!" Die Wirtschaft wächst zu langsam. Der Staatshaushalt ist überfordert. Sparen. Das Sozialsystem ist zu teuer. Die öffentlichen Dienste kosten zuviel. Die Lohnkosten müssen gedrückt |
|
"Wie im falschen Film" Am 17. Oktober 2002 wurde über Melzer-Kopie und -Druck der Konkurs eröffnet. Ende Oktober ordnete das Handelsgericht die Schließung beider Betriebe an. Rund 120 KollegInnen wurden arbeitslos. Damit nicht genug: |
350.000,-- Euro für ÖBB-Profi ! Der Privatisierungsprofi Johannes Ditz spielt vielleicht schon bald in der ÖBB-Liga als Traumstürmer. Der aus dem Lager der ÖVP kommende millionenschwere Ex-Staatssekretär, Ex-Wirtschaftsminister, Ex-Telecom-Chef, Ex-ÖIAG-Chef ist einer der Spitzenanwärter auf den Finanzvorstand bei den ÖBB. Für eine karge |
Gleiches Pensionsalter für Frauen und Männer ? Es liegt nun schon mehr als zehn Jahre zurück, dass im Parlament mit 2/3-Mehrheit ein Gleichbehandlungspaket verabschiedet wurde, worin nach einem 25-jährigen Stufenplan die |
|
Aufbruchsstimmung in Porto Alegre Das 3. Weltsozialforum in Porto Alegre wurde mit einer Großdemonstration gegen die Kriegspläne der USA eröffnet. Von Manfred BAUER. Etwa 100.000 Menschen nahmen am |
Schurkenstaat USA Die USA bereiten den Krieg gegen den nächsten "Schurkenstaat", den Irak, vor. Ein kurzer Rückblick in die US-Kriegspolitik seit 1945 belegt die These des bekannten amerikanischen Sprachwissenschafters und Friedensaktivisten Noam Chomsky, der die USA als den "Schurkenstaat Nr. 1" bezeichnet. |
Steirischer Taxikollektivvertrag abgeschlossen! Seit 1. Jänner 2003 gibt es - nach vielen Jahren Verhandelns - einen Kollektivvertrag (KV) für das steirische Taxigewerbe. Positiv ist zunächst die Tatsache, dass mit diesem KV für die betroffenenen |
Redaktion "die arbeit" Chefredaktion: Helmuth Zink e-mail:
glb-zink@apanet.at
Tel.: 01 718 26 23 -21 od. -12 Fax: 01 718 26 23 -30
![]()
|
![]()
|
![]()
|
![]()
|
(c) 2002 by Gewerkschaftlicher Linksblock