INHALT 10 - Redaktionsschluß dieser Nummer: 30.9.

Lustig ist das Arbeitslosenleben
Wurde man früher arbeitslos, so musste man aufs Arbeitsamt "um stempeln zu gehen". Das war die Voraussetzung, um in den Genuss des Arbeitslosengeldes zu kommen, einer ganz normalen
Eric Hobsbawn - Ungewöhnliche Menschen
Dieses Buch handelt von Menschen, deren Namen gewöhnlich niemand kennt, ausgenommen ihre eigenen Familien und Nachbarn und in modernen Staaten die Melde- und Standesämter. Gelegentlich sind sie auch der Polizei bekannt oder Journalisten auf der Suche nach einer "ergreifenden menschlichen Geschichte". In anderen Fällen sind
Keine weiteren Opfer!
Eigentlich wollte ich in dieser Ausgabe der "arbeit" auf den ÖGB-Artikel von Josef Schmee eingehen. Zu seiner Analyse und seinen Vorschlägen gäbe es einiges zu sagen. Aber die Ereignisse in den USA und die
Gegen den Krieg !
Die verbrecherischen Terroranschläge von New York und Washington sowie Reaktionen der USA in Richtung militärischer Schläge gegen Afghanistan und möglicherweise andere Regionen und Länder haben bei vielen Menschen, auch in unserem Land, die Angst vor
Gewerkschaft lässt LehrerInnen im Stich
Österreichische LehrerInnen Initiative / Unabhängige GewerkschafterInnen für mehr Demokratie (ÖLI-UG) zum Boykott mehrtägiger Schulveranstaltungen im Schuljahr 2001/02 und zur ÖGB-Urabstimmung.
Gefesselt vom Sozialismus
Die Idee zu diesem Buch wurde Ende der achtziger Jahre von Gerhard Botz und Henry Leichter geboren. In einem Forschungsprojekt mit dem Titel "Biographie Otto Leichter" sind die Grundlagen erarbeitet worden. Hauptinteresse der beiden Autoren war am Beispiel eines
An unsere Leserinnen und Leser
Wenn unsere Zeitung bei den LeserInnen angekommen ist, wird die Urabstimmung gerade in die letzte Phase gehen. Trotzdem: Noch sind es ein paar Tage, die genützt werden können, um im Kreis unserer Bekannten zu werben, das Abstimmungsrecht
Einige Gedanken zum Tod von Franz Muhri
Mit Franz Muhri hat die ArbeiterInnenbewegung einen großen Politiker verloren. Von der Mitte der sechziger Jahre an bis zum Jahr 1990 repräsentierte Franz als Vorsitzender der KPÖ
Öffentliche Dienstleistungen und öffentliches Eigentum
Öffentliches Eigentum wird assoziiert mit teuer, unproduktiv, bürokratisch, korrupt, verschwenderisch etc. Privates Eigentum hingegen ist preiswert, produktiv, flexibel, effizient etc. So weit die kleinbürgerliche Ideologie und Propaganda. Die Praxis schaut oft etwas anders aus.
5 Prozent Zuwachs ohne Wenn und Aber!
Lohn- und Gehaltsabschlüsse haben enorme wirtschaftliche Bedeutung und sind ein zentraler Fixpunkt gewerkschaftlichen Wirkens. Wir alle kennen die damit verbundenen Rituale, wie
Die Bediensteten der ÖBB wählen ihre PersonalvertreterInnen
Am 14. und 15. November wählen die EisenbahnerInnen ihre Personalvertretung. Der Gewerkschaftliche Linksblock hat dabei eine hohe Latte zu
ÖGB verteidigen - gegen wen?
Nun hat sich sogar der HBP Thomas Klestil veranlasst gesehen, die Gewerkschaftsbewegung zu verteidigen. Sie sei ein wesentlicher Bestandteil der Demokratie, denn der ÖGB sei Mitbegründer der "Sozialpartnerschaft". Überdies hätten die ArbeitnehmerInnen das Recht auf eine angemessene Vertretung ihrer Interessen.
GLB sieht Skepsis zu Pensionsfinanzierung über Fonds bestätigt
Die Kritik des AK-Experten Josef Wöss an den "völlig unrealistischen Gewinnerwartungen" der Pensionskassen sieht der
Wahl des ORF-Publikumsrats
Der ORF wird von der schwarz-blauen Regierung umpolitisiert. In Zuge dieser "Reform" werden auch die Aufsichtsgremien der Rundfunkanstalt umgebaut und umbenannt. Zum Beispiel firmiert die Hörer- und Sehervertretung
Tobin-Steuer gegen globale Finanzspekulationen
In der letzten Ausgabe der "arbeit" berichteten wir über den Einfluss entfesselter Finanzmärkte auf nationale Sozial- und Pensionssysteme. Im aktuellen Beitrag wollen wir uns mit der Tobin-Steuer befassen. Einer Devisenumsatzsteuer gegen spekulative Finanztransaktionen.
Erwacht der ÖGB?
Nun findet sie also tatsächlich statt - die erste Urabstimmung in der Geschichte des ÖGB, hervorgerufen durch die beispiellose Zerschlagung aller sozialen Sicherheiten in der 2. Republik durch die schwarz-blaue

Redaktion "die arbeit" Chefredaktion: Helmuth Zink e-mail: glb-zink@apanet.at

Tel.: 01 718 26 23 -21 od. -12 Fax: 01 718 26 23 -30

die arbeit 5/01


die arbeit 6/01


die arbeit 7-8/01


die arbeit 9/01



(c) 2000 by Gewerkschaftlicher Linksblock