INHALT 12/00 - Redaktionsschluß dieser Nummer: 1.12.00
| Regierung
handelt asozial
Die 132. Vollversammlung der Wiener AK ist Geschichte. Sie wurde am Freitag, den 10.11. von Präsident Tumpel nicht gerade atemberaubend und mitreißend eröffnet und vom |
Peter
Scherz: VP mit gespaltener Zunge
Während die Wirtschaft floriert wie noch nie, geht in den Betrieben für die arbeitenden Menschen nichts weiter. Im Gegenteil: Sie sollen unter dem Zeichen der Flexibilisierung rund um die Uhr zu Anhängseln der modernen Technik gemacht werden". Das betonte |
Gegen
Schließung von Grazer ÖBB-Lehrwerkstätte und Molkerei
Präsident Rotschädl kritisierte zu Recht in seinem Referat die bisherige Tätigkeit der blau-schwarzen Regierung. |
| Jede
Zeit ist unsere Zeit!
Während die blau-schwarze Bundesregierung ein Belastungspaket nach dem andern schnürt und sich auch sonst so manche Schweinerei erlaubt, drohen andere wichtige Themen unterzugehen. |
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2001
- Aufbau gegen den Umbau
Mit vielen Protesten, Aktionen und Gerichtsklagen gegen den unsozialen Belastungskurs der schwarz-blauen Regierung geht dieses Jahr dem Ende zu - und mit der |
| Budgetpolitik
in Blau-schwarz - der große Bluff
Da zu dem Zeitpunkt, wo dieser Artikel entstand, die endgültigen Zahlen der 90 Novellen im Rahmen des Budgetbegleitgesetzes noch nicht beschlossen waren, gibt es von mir noch |
Der
Gemeinderat hat beschlossen:
Am 22. 11. 2000 wurde vom Wiener Gemeinderat die Ausgliederung des Krankenanstaltenverbundes (KAV) beschlossen. Jetzt beginnt der "gewerkschaftliche Interessenskampf". |
|
| Der
Hintergrund
Die Stadt Wien hat sich vor Grassers Karren (Nulldefizit) spannen lassen. Sie hat sich verpflichtet, ab 2001 im "Maastricht-Budget" einen Überschuss von mehr als 4,5 Mrd Schilling pro Jahr |
Der
KAV als Unternehmen
Die SPÖ versucht mal wieder Probleme, die sie selbst geschaffen hat, mit neoliberalen Methoden anzupacken. Der Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) soll bis 1. 1. 2001 in ein Unternehmen umgewandelt werden. Der Betrieb soll dadurch billiger werden. Und er wird damit nicht mehr in den Bereich des |
UNTER
BLITZ UND DONNER
Mit einer der entsprechenden EU-Richtlinie in einer Art vorauseilendem Gehorsams schon vorzeitig zu einer hundertprozentigen Marktliberalisierung der Elektrizität nützenden Gesetzgebung |
| Licht
und Schatten
Am 9.November wurden die KV-Verhandlungen für die Handelsangestellten mit Teilerfolgen beendet - aber der Abstand zu den Industrieangestellten hat sich weiter vergrößert, berichtet |
Ankerbrot-Fabrik
in doppeldeutscher Hand und ab?
Seit 1891 besteht die traditionsreiche Institution, als die man "Ankerbrot" ja in Wien bezeichnen muss. Aber hinter der bekannten Marke steht seit 1997 mehrheitlich der deutsche Backkonzern "Müller-Brot", nachdem die größte Wiener Brot- und Backwarenfabrik bereits in den |
Drei
Stellungnahmen, aber keine Beruhigung
Unsere gemeinsam mit der Bewegung Rotes Wien und der KPÖ geführte Aktion gegen die Übernahme der Bank Austria durch die Bayerische Hypovereinsbank hat viele |
| Der
Österreichische Gewerkschaftsbund ...
... vertritt die Auffassung, dass in den strategisch wichtigen Bereichen der österreichischen Wirtschaft die Kontrolle der wichtigsten Unternehmen in Österreich verbleiben soll. |
Die
Bundesarbeitskammer ...
... vertritt in der Frage des Eigentums an Unternehmungen die Position, dass angesichts des hohen Anteils an Unternehmungen unter ausländischer Kontrolle die wichtigen österreichischen Unternehmungen auch unter österreichischer Kontrolle bleiben sollen. Sie tritt für das Halten des strategischen Eigentums an solchen Unternehmungen ein und... |
Die
GPA ...
... hat den Prozess des Zusammenschlusses der deutschen Hypovereinsbank mit der Bank Austria-Gruppe nicht mit Euphorie verfolgt. In Wirklichkeit ist dieser Schritt lediglich die |
| Wo
keiner hilft, da hilft die Allianz
Langsam kommt er wieder - der alljährliche Weihnachtsstress. Nicht so für viele Angestellte der Allianz-Versicherung, sie haben keinen Stress mehr - sie stehen auf der Straße. |
Todesfasten
gegen die Isolation
Seit dem 20. Oktober 2000 befinden sich 816 politische Gefangene der DHKC, TKP (ML) und TKIP in 13 türkischen Gefängnissen in einem unbefristeten Hungerstreik. Vorerst 100 von ihnen haben sich dazu entschlossen den Hungerstreik ab dem 19.November in ein Todesfasten umzuwandeln... |
Hölle
auf Erden für Gewerkschafter!
"Internationale Solidarität und Öffentlichkeitsarbeit sind zwar keine Garantie, aber doch ein gewisser Schutz vor Verhaftungen oder Verschwindenlassen. Das Militärregime in |
| TAXI
REAL STATT TAXI ORANGE !
Jener Teil der öffentlichen Meinungsbildung, der sich im Fernsehen und in den "Qualitätszeitungen" abspielt, ist geprägt von einer " Pseudo-Realität" und dieser steht eine " Reale |
Ob
prekär oder atypisch, auf jeden Fall ausbeuterisch
Nach vorsichtigen Schätzungen arbeiten über 300.000 Menschen in Österreich in sogenannten atypischen Arbeitsverhältnissen, fingierten Werkverträgen, drei Viertel von ihnen müssen sich mehr schlecht als recht davon erhalten. Die überwiegende Mehrheit dieser ... |
Scharfe
Kritik des GLB an Sanierungsfonds ?
Als staatlich geförderte ökonomische Leichenfledderei bezeichnet der Gewerkschaftliche Linksblock (GLB) Oberösterreich die jetzt von der Constantia Privatbank und der Value |
Redaktion "die arbeit" Chefredaktion: Helmuth Zink e-mail: glb-zink@apanet.at
Tel.: 01 718 26 23 -21 od. -12 Fax: 01 718 26 23 -30
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